Die Feinheiten der Piratenbekämpfung

pirate_small1Ich habe einen Vorschlag, wie man eine effektive Piratenbekämpfung organisieren könnte: man verschenke einige Urlaube auf Luxusyachten an ein paar Marines oder an Mitglieder irgendwelcher anderer Spezialeinheiten. Einzige Bedingung: sie müssen sich im Golf von Aden aufhalten.

Aber jetzt mal im Ernst: wenn man sich die zähe Reaktion der Politik anschaut, dann ist das wohl der ultimative Beweis dafür, dass der Einfluss der Wirtschaft auf die Poltitik wohl doch nicht so groß sein kann (Für die Verschwörungstheoretiker ist das selbstverständlich gerade der Beweis dafür, was für einen großen Einfluß die Öllobby hat.) .

2 Responses to “Die Feinheiten der Piratenbekämpfung”


  1. 1 pontifexmaximus 19. November 2008 um 21:07

    und was wäre dein realistischer Lösungsvorschlag?

    Das Problem ist ja gerade, das es keinen gibt…

    Wenn man zahlt, werden immer mehr und mehr und mehr gekapert…

    wenn man nicht zahlt, haben wir morgen eine Ölpest die millionen Tiere töten, Ökosysteme zerstören und das Meer verpesten wird, mal ganz abgesehen von den zivilen toten.

  2. 2 Michael 22. November 2008 um 17:39

    Ich denke dabei nicht an diesen speziellen Fall. Es ist ja nur deswegen so weit gekommen, weil so lange zugeschaut wurde. Wenn man die Piraterie richtig bekämpfen würde – also mit anderen Worten möglichst viele der Piratenschiffe versenken und möglichst viele Piraten erschießen – dann wäre die Piraterie auch nicht so attraktiv.


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