Chávez geht langsam die Luft aus

Nachdem Chávez die Ölindustrie verstaatlicht hat und ausländische Ölfirmen rausgeworfen hat ist – wer konnte das kommen sehen – die Produktivität gesunken. Da sich mit den niedrigen Ölpreisen der Sozialismus des 21. Jahrhunderts nicht finanzieren lässt, soll jetzt der Klassenfeind aushelfen.

Chávez versucht wieder Verträge mit ausländischen Ölkonzernen zu schließen. Man kann nur hoffen dass diese nicht so dumm sind, in Venezuela zu investieren. Denn solbald der Ölpreis wieder steigt, wird Chávez sie wieder rauswerfen.

2 Responses to “Chávez geht langsam die Luft aus”


  1. 1 Thomas 15. Januar 2009 um 12:05

    Ich fürchte die Firmen denken in dieser Hinsicht leider nur in Quartalen…

  2. 2 ketzerisch 15. Januar 2009 um 21:37

    Danke für den Artikel!

    Kaum zu glauben, dass jemand auf Chavez reinfallen könnte. Venezuela ist quasi insolvent und da ist die Gefahr von Verstaatlichungen besonders hoch. Mal abgesehen davon, dass dies bei einem Erratiker wie Chavez ohnehin immer eine Gefahr darstellt.

    Aber die ausländischen Konzern könnten versuchen sich Förderrechte zu sichern, die sie erst unter einer berechenbaren Regierung nutzen. Da müssten sie natürlich auch einen Vertrag machen, der sie erst bei Nutzung zur Zahlung verpflichtet. Den will Chavez dann vermutlich nicht….


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s





%d Bloggern gefällt das: