Eigentlich muss man sich gar nicht wundern

Der Kongressabgeordnete Pete Stark will den Interviewer davon überzeugen, dass die Staatsschulden ein Indikator für den Wohlstand eines Lands sind. Als das nicht funktioniert droht er ihn aus dem Fenster zu werfen:

Der Senator Harry Reid versucht den Interviewer zu überzeugen, dass das amerikanische Steuersystem auf Freiwilligkeit basiert. Interessanterweise hat das Wesley Snipes auch gedacht. (Die Art, wie in den USA Einkommensteuer eingenommen wird, wird tatsächlich als „voluntary“ bezeichnet, Reid scheint das zu benutzen, um der Frage des Interviewers auszuweichen):

(via Powerline)

1 Response to “Eigentlich muss man sich gar nicht wundern”


  1. 1 Pierre Sanft 7. September 2009 um 11:15

    Find ich gut, diese alten Haudegen!

    Wenn ich auch mit deren Meinung nichts anfangen kann vertreten sie sie trotzdem nachhaltig🙂.


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