Obama-Hitler, die Tea Party und LaRouche

Lyndon LaRouche ist ein ehemaliger demokratischer Präsidentschaftskandidat (bereits in der Vorwahlen ausgeschieden) und hat bis heute eine treue Anhängerschar. Diese sind enthusiastische Gegner von Obama – weil er ihnen zu wenig Links ist. Unter anderem fordern sie, eine strikte Trennung von normalen Banken und Investmentbanken (Glass-Steagall Act) und sie sind verbissene Gegner der Gesundheitsreform. Da die Gesundheitsreform eine Schlechterstellung von Senioren beinhaltet, sehen sie darin so eine Art T4-Programm und haben deswegen Plakate, die Obama mit Hitler-Bart zeigen.

Pech für die LaRouche Demokraten, dass diese Plakate – zumindest hier in Europa – laufend der Tea Party Bewegung zugeordnet werden. Dabei wäre es gerade in diesem Fall nicht besonders schwer gewesen den Fehler zu erkennen. Steht doch eigentlich eindeutig auf dem Plakat links oben:

 

1 Response to “Obama-Hitler, die Tea Party und LaRouche”


  1. 1 Alexander Hamilton 4. November 2010 um 0:17

    Mit Pech hat das nichts zu tun, eher damit, dass die hiesigen Medien die USA nicht verstehen können oder wollen. Eine wahrheitsgetreue Berichterstattung würde bedeuten, dass einige Leute darauf kommen könnten, dass LaRouche reale Lösungsvorschläge für die Systemkrise zu bieten hat.


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