Schäbige Anti-Atom Propaganda

Dass Atomkraftgegner nach den Unglücken in Fukushima jetzt mit „wir habens ja gesagt“ auftrumpfen: geschenkt. Aber was sich das Wann&Wo – eine zweimal wöchentlich erscheinende Gratiszeitung der lokalen Mediengröße Vorarlberger Medienhaus – geleistet hat, reißt mich aus meiner Blogger-Pause:

Das Bild, das mit „Verstrahlte Lebensmittel“ betitelt ist, wurde in Onagawa aufgenommen, das 120km vom Kraftwerk Daiichi entfernt ist. Die Frau in diesem Bild trauert um ihre tote Mutter und nicht um irgendwelche Lebensmittel. Es ist das Bild Nummer 110319117427 von der AP. Die echte Bildunterschrift lautet:

Tayo Kitamura, 40, kneels in the street to caress and talk to the wrapped body of her mother Kuniko Kitamura, 69, after Japanese firemen discovered the dead woman inside the ruins of her home in Onagawa, northeastern Japan, Saturday, March 19, 2011, following the last week’s earthquake and tsunami. (AP Photo/Shuji Kajiyama)

Tayo Kitamura, 40, kniet auf der Strasse, um zum eingewickelten Leichnam ihrer Mutter Kuniko Kitamura, 69 zu sprechen, nachdem japanische Feuerwehrmänner die tote Frau in den Ruinen ihres Hauses in Onagawa entdeckt haben.

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