Die Ursachen der Kreditkrise

Über die Ursachen der aktuellen Kreditkrise in den USA konnte man in den letzten Tagen viel lesen. Vielfach wurden die Gründe in der Gier der Beteiligten oder sogar im Versagen der Marktwirtschaft gesehen. Der Wahre Grund für diese Krise ist jedoch die politische Beeinflussung der Banken, in diesem Fall eine Bekämpfung von angeblichem Rassismus bei der Kreditvergabe und der Kauf von Wählerstimmen durch Bereitstellung „flexibler“ Kredite.

Grundlagen

Zunächst einige Begriffe.

Sekundärmarkt / Secondary Market

Als Sekundärmarkt wird der Handel mit Krediten zwischen den Banken bezeichnet (nicht nur mit Krediten, wir sprechen hier aber nur über Kredite). Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, kann sie den Kredit weiterverkaufen. Der Käufer übernimmt dann auch das Risiko.

Verbriefung/Securitzation

Bei einer Verbriefung überträgt der Verkäufer bestimmte Vermögenspositionen (in diesem Fall Hypothektenkredite) an einen Käufer. Der Käufer refinanziert den Kauf, indem er Wertpapiere ausgibt. Diese Wertpapiere werden Assets-backed security (ABS) genannt. Einige europäische Banken hatten Probleme, weil sie große Summen in ABS investiert hatten, die plötzlich nichts mehr wert waren.

Fixed Rate Mortgage – FRM

FRMs sind Kredite mit fixem Zinssatz. In den USA ist ein FRM über 30 Jahre die übliche Art ein Haus zu finanzieren.

Ajustable Rate Mortgage – ARM

ARMs sind Kredite mit veränderlichen Zinsen. Typischerweise sind die Zinsen zunächst niedrig und werden nach ein paar Jahren erhöht.

Subprime Loans

Subprime Loans sind Kredite, die nicht die Standards von Fannie oder Freddie erfüllen, also Kredite mit höherem Risiko. Subprime Loans sind fast immer ARM’s. Siehe auch hier.

Zeitliche Abfolge

1938 Gründung von Fannie Mae

1938 wurde Fannie Mae, genauer die „Federal National Mortgage Association“ im Rahmen des New Deal Programms von Franklin Delano Roosevelt (FDR) gegründet. Die Aufgabe von Fannie war, Liquidität auf dem Hypothekenmarkt zur Verfügung zu stellen. Das geschieht vor allem dadurch, dass Fannie Mae auf dem Sekundärmarkt aktiv ist. Private Kreditgeber können ihre Kredite an Fannie Mae am Sekundärmarkt weiterverkaufen. Diese Kredite sind deswegen Staatlich abgesichert.

1968 Privatisierung von Fannie Mae

Fannie Mae wurde 1968 privatisiert. Die Unternehmensform wird GSE genannt (Government Sponsored Enterprise). Die Kredite sind weiterhin implizit durch den Staat gesichert:

Fannie Mae and Freddie Mac are Congressionally-chartered, publicly-owned corporations whose shares are listed on the New York Stock Exchange. Under terms of their GSE charters, they are exempt from state and local taxation and from registration requirements of the Securities and Exchange Commission. Each firm has a back-up credit line with the U.S. Treasury.

1970 Gründung von Freddie Mac

1970 gründete die Regierung Freddie Mac, ganauer „Federal Home Loan Mortgage Corporation“. Freddie Mac hatte praktisch die selbe Aufgabe wie Fannie Mae, also mehr Liquidität auf dem Hypothektenmarkt zu Verfügung zu stellen. Man hofft jedoch auf bessere Voraussetzungen, da es für Fannie Mae jetzt einen Konkurrenten gibt.

1975 Home Mortgage Disclosure Act (HMDA)

Der HMDA verpflichtet Kreditgeber, dem Staat Auskunft über seine Kreditvergabe zu geben. Die Bank muss ein „Loan Application Register“ führen, in dem Daten aller Kreditanträge erfasst werden. Darin enthalten sind u.A. Betrag, Ort, und ob der Kredit gewährt wurde.

1977 Jimmy Carter: Community Reinvestment Act

Der Community Reinvestment Act (CRA) schreibt Banken vor, Kredite am gesamten Markt zu vergeben. Es verbietet Banken, Kredite nur in reicheren Gegenden zu vergeben. Diese Praxis wurde als redlining bezeichnet. Verstöße einer Bank gegen den CRA führen dazu, dass z.B. Aquisisationen oder das Eröffnen von Zweigstellen nicht erlaubt werden.

1989 Änderungen am HMDA

Die Daten des Loan Application Register müssen jetzt auch die Rasse des Antragstellers enthalten.

1992 Mortage Lending in Boston

Die Federal Reserve Boston veröffentlicht eine Untersuchung über die Kreditvergabe: „Munnel et al., Mortage Lending in Boston: Interpreting the HMDA Data„. Nach Auswertung der HMDA Daten und weiterer separat ermittelter Daten (z.B. Einkommen usw.), wurde festgestellt, dass es eine Rassendiskriminierung in der Kreditvergabe gibt.

Diese Studie wurde wegen Fehlern z.T. stark kritisiert (z.B. hier).

1992 Leitfaden zur Chancengleichheit bei der Kreditvergabe

Noch im selben Jahr veröffentlicht die Federal Reserve Bosten „Closing the Gap – A Guide To Equal Opportunity Lending„. Darin enthalten ist z.B.:

Unintentional discrimination may be observed when a lender’s underwriting
policies contain arbitrary or outdated criteria that effectively
disqualify many urban or lower–income minority applicants.

Als „arbitary or outdated criteria“ werden auch Anzahlung und Bonität genannt. Hier wird das erste mal eine Aufweichung der Kreditvergabekriterien zur Bekämpfung von Rassismus vorgeschlagen.

1992 The Federal Housing Enterprises Financial Safety and Soundness Act of 1992

Der Federal Housing Enterprise Financial Safety and Soundness Act of 1992 stellt Fannie/Freddie unter der Kontrolle des Office of Federal Housing Enterprise Oversight (OFHEO). as OFHEO untersteht dem Department of Housing and Urban Development (HUD). Die Aufgabe von OFHEO ist die Kontrolle von Fannie und Freddie. Die Aufgabe von OFHEO ist aber nicht nur, dass Fannie und Freddie nicht in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, sondern auch, dass ein vorgeschriebener Teil an Krediten von Hausbesitzern mit niedrigem Einkommen gekauft werden (siehe auch hier):

The legislation that established OFHEO also requires Fannie Mae and Freddie Mac to meet certain affordable housing goals set annually by the Secretary of Housing and Urban Development. These goals specify the share of mortgages that the two GSEs are required to purchase annually from low-income, moderate-income and central-city homebuyers.

31.1.1995 Änderungen von Clinton am CRA

Die Änderungen Clintons umfassen genaue Kriterien, mit denen festgestellt werden kann, ob Banken den CRA erfüllen. Vorher war die Definition etwas schwammig. Akquisitionen und Fusionen werden nicht erlaubt, wenn eine Bank die Kriterien nicht erfüllt.

1995 Housing Goal Levels für Fannie/Freddie werden festgesetzt

Henry Cisneros, HUD-Ministet, legt die Housing Goal Levels auf 40% Low and Moderate Income (LMI) und 21% Underserved Areas fest. Zwischen 1997 und 2000 werden die Ziele auf 42% und 24% erhöht. Siehe dazu hier und folgenden Seiten.

2000 Bericht des Finanzministeriums über die Folgen von Clintons Änderungen am CRA

Ein Bericht des Finanzministeriums untersucht die Auswirkungen der Änderungen des CRA. Es wird festgestellt, dass die CRA-Kredite zwischen 1993 und 1998 um $600 Milliarden gestiegen sind.

2000 Bericht der Fannie Mae Foundation über Countrywide

In einem Bericht lobt die „Fannie Mae Foundation“ die Bank Countrywide für ihr Engagement für Minderheiten.

Countrywide tends to follow the most flexible underwriting criteria permitted under GSE and FHA guidelines. Because Fannie Mae and Freddie Mac tend to give their best lenders access to the most flexible underwriting criteria, Countrywide benefits from its status as one of the largest originators of mortgage loans and one of the largest participants in the GSE programs.

Die möglichst weit reichende Ausreizung der gesetzlichen Vorschriften bezüglich der Kreditvergabe wird also als etwas Positives und als Akt der Antidiskriminierung gesehen.

Countrywide vergab 1992 Kredite im Wert von $1 Milliarde an Haushalte mit niedrigem Einkommen, 1999 waren es $80 Milliarden und 2003 $600 Milliarden.

2000 Housing Goal Levels für Fannie/Freddie werden geändert

Die Housing Goal Levels für Fannie/Freddie liegen jetzt (ab 2001) bei 50% Low and Moderate Income, 20% Special Affordable und 31% Underserved Areas.

Franklin Raines, CEO von Fannie Mae sagt dazu:

We have not been a major presence in the subprime market, but you can bet that under these goals, we will be.

2000 war übrigens ein Wahljahr.

2001 HUD-Studie weist auf hohe Foreclosure – Raten bei Subprime-Krediten hin

Eine Studie von HUD weist auf die hohe Forclosure-Rate bei Subprime-Krediten hin:

Studies of each of these markets found very high levels of foreclosures by subprime
lenders. In the three markets with data available on trends in foreclosures over time, it
was found that foreclosures by subprime lenders grew sharply during the 1990s even
as foreclosures by other lenders declined or grew at a much more moderate pace.

Und weiter:

But given the very high concentration of these loans in low-income and African-American
neighborhoods, the growth in subprime lending and resulting very high levels of
foreclosure is a real cause for concern.

2003 Bush versucht den CRA zu ändern

Bush versucht den CRA zu ändern. Die geplanten Änderungen werden von der NYT zwar als weitreichend beschrieben, allerdings wären die staatlichen Garantien trotzdem erhalten geblieben. Es gibt starken Widerstand von Demokraten. Barney Franks, Vorsitzender (damals und heute) der Bankenaufsicht (House Financial Services Committee) sagte:

These two entities, Fannie Mae and Freddie Mac, are not facing any kind of financial crisis. The more people exaggerate these problems, the more pressure there is on these companies, the less we will see in terms of affordable housing.

Mel Watt, ebenfalls Mitglied des House Fincancial Service Committee, sage:

I don’t see much other than a shell game going on here, moving something from one agency to another and in the process weakening the bargaining power of poorer families and their ability to get affordable housing.

Aufgrund des starken Widerstands scheitert die Initiative.

2004 Fannie und Freddie erreichen die Ziele von 2003 knapp

Es wird festgestellt, dass Fannie/Freddie die Ziele 2003 knapp geschafft haben. Unter welchem Druck Fannie/Freddie stehen kann man hier lesen:

The [HUD] department also said that after an extensive review of the deals, officials had decided to allow the year-end transactions – one by Fannie Mae and two by Freddie Mac – to be counted.

The companies‘ separate yet similar deals with financial powerhouses Citibank and Washington Mutual involved mortgages on multifamily buildings. The deals were designed to help Fannie Mae and Freddie Mac meet the affordable housing targets.

Without those deals, Fannie Mae and Freddie Mac would have fallen short of the goals in all three performance gauges: financing mortgages for low- and moderate-income home buyers, in underserved areas and for poor families, said John Weicher, an assistant HUD secretary.

Die Entscheidung, dass Investitionen von Fannie/Freddie am Subprime-Markt zur Erreichung ihrer Ziele beiträgt war ein großer Fehler. Der Subprime Markt wurde somit durch Fannie/Freddie „angeheizt“.

25.2.2004 Alan Greenspan warnt vor den Fannie und Freddie

Alan Greenspan warnt vor einem systematischen Risiko in Bezug auf Fannie und Freddie, das den Steuerzahler große Summen kosten könnte.

2004 Die Housing Goal Levels für Fannie/Freddie werden weiter erhöht

Die Housing Goal Levels werden weiter erhöht:

Wieder eine Erhöhung im Wahljahr – dieses mal von Bush.

April 2005 Bankruptcy Abuse Prevention and Consumer Protection Act (BAPCPA)

Der BAPCPA erschwert und verteuert den Privatkonkurs. Es gibt Studien, die z.T. 100.000e Forclosures auf dieses Gesetz zurückführen. Andere halten das für stark übertrieben. Siehe z.B. hier.

Brisant ist dabei, dass Joe Biden und die Bankenindustrie einer der stärksten Befürworter des Gesetzes war.

Dezember 2005 OCC erhöht Mindesteinzahlung für Kreditkarten

Das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) ändert die Berechnung der Mindestzahlung für Kreditkartenschulden, d.h. Kreditkarteninhaber mit Schulden auf der Kreditkarte müssen monatliche mehr zurückzahlen. Obwohl die Änderungen nur minimal sind, ist das für Kreditnehmer, die äußerst knapp kalkuliert haben ein Problem.

Zusammenfassung

Aufgrund massiver politscher Einflussnahme am Kreditmarkt wurden Fannie und Freddie dazu gedrängt riesige Summen in den Subprimemarkt zu pumpen. Durch die impliziten Staatsgarantien für Fannie und Freddie wurde der Markt verzerrt – auf einem Markt mit richtigem Wettbewerb und ohne Staatsgarantieen wären die Subprime-Kredite vermutlich viel teurer gewesen, da die privaten Kreditgeber ihre Kredite nicht einfach beim Staat absichern hätten können.

Die Grundlage für die Krise wurden in der Clinton-Administration gelegt. Die schädliche Politik wurde unter der Bush-Administration fortgeführt und durch die erhöhung der Ziele für Fannie/Freddie weiter verschlimmert. Maßnahmen der Bush-Administration zur besseren Kontrolle von Fannie/Freddie kamen nicht nur viel zu spät sondern wurden auch noch von den Demokraten blockiert, die Existenz von Probleme wurde abgestritten.

Zusätzlich gab es 2005 noch zwei gesetzliche Änderungen für Kreditnehmer, die die Krise noch verschärften.

Die Vorstellung, dass die Krise ein Versagen der Marktwirtschaft ist, ist vollkommen falsch. Die Krise ist das Resultat aus der Verzerrung des Kreditmarkts durch intensive Interventionen der Regierung. Hätte der Staat  die halbstaatlichen Banken nicht zur massiven Investition am Subprime-Markt gedrängt, wäre die Häuserblase schon vor vielen Jahren geplatzt und hätte niemals einen solchen Schaden anrichten können.

Es gab nicht zuwenig Regulierung – es gab zuviel Regulierung.

10 Responses to “Die Ursachen der Kreditkrise”


  1. 1 maschi 23. September 2008 um 13:38

    Das ist ein sehr sehr spannender Beitrag. Ich hätte das Fazit aus dem Bauch heraus vermutet, hätte es aber mangels Fachwissen so nicht begründen können. Thx!

  2. 2 hannes.s 1. Oktober 2008 um 22:09

    Danke für die wunderbare Aufarbeitung des Irrsinns, der ich noch eine Facette hinzufügen möchte folgendem Link: http://billburnham.blogs.com/burnhamsbeat/2008/07/fannie-maes-gol.html

  3. 3 yuggoth 21. Oktober 2008 um 2:11

    …und die bösen Staaten haben die Banken gezwungen, die Problemanleihen einzukellern, ohne sich deren Güte anzusehen (und ihnen natürlich auch verboten, ihr Eigenkapital zeitig dem Risiko anzupassen); und außerdem haben sie die Rating-Agenturen gezwungen, über die Gütemängel Stillschweigen zu bewahren…

    Außerdem haben sie den Banken befohlen, die ganzen kreditgehebelten Firmenübernahmen und Heuschreckenüberfälle zu finanzieren, den Hedgefonds, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, und natürlich ist auch das ganze ungeheure Swap-Unwesen, mit dessen Lasten die Banken ebenfalls zu kämpfen haben, durch staatliche Überregulation so ins Kraut geschossen… Und dass die Aktienmärkte im Keller sind (leuchtendstes Beispiel: GM), was die Bilanzen der Banken in den Aktiva wie im Einzelhandel mit kaputtmacht, daran hat natürlich auch niemand anderer schuld als der Staat – genau wie an den überzogenen Konsumkrediten und Kreditkartenbelastungen…

    Wie lustvoll es doch ist, sich einen in die Tasche zu lügen, damit die heilige Marktreligion intakt bleiben kann!

  4. 4 yuggoth 21. Oktober 2008 um 2:13

    …ich korrigiere mich: natürlich nicht „Einzelhandel“, sondern „Eigenhandel“!

  5. 5 J. Galt 24. Februar 2009 um 12:04

    Großartiger Artikel! Die Krise wird super erläutert und an den richtigen Dokumenten bewiesen.
    Was hat der Artikel mit Marktreligion zu tun? – nichts!
    Es ist keine Religion, sondern eine Überzeugung die auf der Realität basiert, vergleichbar mit der Physik und ebenso wissenschaftlich.
    Yuggoth wenn du dich wirklich mit dem Thema auseinander setzen willst, dann schau dir am besten mal die anderen Perspektiven an: http://www.aynrand.org/site/PageServer?pagename=index
    http://mises.org/
    Auf diesen Seiten gibt es viele großartige Artikel (auf Englisch), die die aktuelle Krise exakt erklären.
    Interessant ist auch das viele Schreiber bei mises.org die Krise lange schon vorhergesagt haben. So auch in diesem Artikel von 2004: http://mises.org/freemarket_detail.aspx?control=500
    Vielleicht hilft dir das weiter die aktuelle Krise zu verstehen…

  6. 6 tetsi 9. Juni 2009 um 13:38

    „Es gab nicht zuwenig Regulierung – es gab zuviel Regulierung.“

    Das halte ich für eine grundlegend falsche Schlussfolgerung. Es geht nicht um die Quantität der Regulierung sondern deren Qualität. Es wurde schlichtweg am falschen Ende reguliert, aus welchen Gründen sei mal dahingestellt – ob es schlicht Blauäugigkeit der Handelnden oder ihre Gier auf persönliche Vorteile war… vermutlich eine Kombination aus allem.

  7. 7 Michael 10. Juni 2009 um 7:51

    @tetsi: Im Nachhinein ist man immer klüger. Dass wir jetzt wissen, was es für Regulierungen gebraucht hätte, um diese Wirtschaftskrise zu verhindern hilft uns für die nächste Wirtschaftskrise auch nicht. Das einzige was wir wissen ist, dass Regulierungen auch nicht beabsichtigte Konsequenzen haben können – katastrophale Konsequenzen.

    Die Politik stellt das aber jetzt so dar, als wären Regulierungen eine Art Allheilmittel. Dabei könnten neue Regulierungen genauso gut die Grundlage für die nächste Krise sein.


  1. 1 Regulierung? Regulierung! « So Halt Trackback zu 18. März 2009 um 20:30
  2. 2 Blog von Christian Köhler Trackback zu 29. Mai 2009 um 13:45
  3. 3 warum es besser ist FDP whler zu sein - Seite 3 - Aktienboard Trackback zu 24. Juli 2009 um 15:04

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s





%d Bloggern gefällt das: